Wir trauern um

Franz Wild (67)

* 19.02.1958 01.12.2025

Verabschiedung
Datum: 04.12.2025
Uhrzeit: 14:30 Uhr
Ort: Weerberg
Sonstiges:

Mittwoch, 3. Dezember, 19.00 Uhr Rosenkranz und
Donnerstag, 4. Dezember, 14.30 Uhr Sterbegottesdienst,
jeweils in der Pfarrkirche Weerberg.


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Kondolenzbuch Einträge:

Franz Wild

Kondolenzbuch

† 01.12.2025

Fam. Nitzlnader:

Danke, dass wir so einen  freundlichen und lustigen Menschen kennenlernen durften.

Unser Aufrichtiges Beileid 

Astrid, Sandra und Lea 

Geschrieben am 02.12.2025 um 10:30

Fam. Brigitte & Lois:

Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden.

Wir fühlen mit euch und senden euch die Kraft und Geborgenheit.

Herzliches Beileid,Fam.Brigitte&Lois

Geschrieben am 02.12.2025 um 11:23

Sprenger Bärbl und Hans:

Liebe Brigitte , Maria, Gabriel und Trauerfamilie 

Der Schmerz über den Verlust eines geliebten Menschen kann nicht in Worten gefasst werden und nur die Zeit kann die Wunden heilen.

Die netten Stunden mit Franz werden uns immer in Erinnerung bleiben.

Unser Aufrichtiges Beileid Bärbl und Hans

Geschrieben am 02.12.2025 um 11:41

Doris und Wolfgang Fragner:

Wir wünschen Euch Arme, die Euch tragen 

Herzen, die Euch Wärme geben 

Hände, die Euch halten 

Menschen, die Euch zuhören,wenn Ihr reden wollt 

Freunde, die Eure Tränen trocken

Sonnenstrahlen,die Euch zeigen, es gibt noch Licht 

Gedanken, die Eure Schmerzen teilen und Hoffnung, die Euch weiter atmen lässt 

Wir wünschen Euch, viel Kraft und Zusammenhalt, in dieser unsagbar traurigen Zeit.

Wir trauern mit Euch, um Franz 

Geschrieben am 02.12.2025 um 16:43

Margit Gstrein:

Liebe Trauerfamilie, und ganz besonders dir liebe Gitti!

Mit dem Tod eines geliebten Menschen verliert man vieles, niemals aber die gemeinsam verbrachte Zeit.
Der Franzl, er bleibt uns in Erinnerung so wie er war, ein anständiger und stets hilfsbereiter Mensch. 
Schon als Kinder haben wir viele lustige Zeiten in Unternock verbracht. Auch im Erwachsenenalter ist er uns ein lieber Freund geblieben. Immer wenn wir von ihm erzählen, fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen und wir erinnern uns an die herzlichen Begegnungen.

Diese Worte können die Trauer und den Schmerz nicht heilen, doch die Bewahrung des Andenkens in euren Herzen wird sie lindern.
Unser aufrichtiges Beileid und euch allen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

Annemarie und Margit 

Vals, am 02.12.2025

Geschrieben am 02.12.2025 um 18:11

Martina:

Und irgendwo sind immer Spuren deines Lebens, Gedanken, Bilder, Augenblicke, Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern und dich dadurch nie vergessen lassen!

 

Lieber Onkel Franz, 

Wir werden dich immer in guter Erinnerung behalten, als ehrlichen und warmherzigen Menschen, der das Herz am rechten Fleck hatte und für den seine Familie das wichtigste war. Ruhe in Frieden!

 

Liebe Gitti-Goti, liebe Maria, lieber Gabriel!

Wir denken an euch und wünschen euch viel Kraft und Zuversicht. Wir sind uns sicher, dass Franz von oben auf euch bzw. uns schaut. 

Martina und Benni mit Jonas und Jakob

 

Geschrieben am 02.12.2025 um 19:13

Fam. Gabi Hauser:

Liebe Brigitte, Maria, Gabriel, liebe Trauerfamilie!

Grad in dieser unmittelbaren Situation fehlen die Worte, das Herz weint, der Kopf kann es nicht verstehen, der Schmerz unvorstellbar - Franz fehlt und doch hat das Leiden ein Ende, der Körper ist befreit-eine Erlösung. 

In stiller Anteilnahme und tiefen Umarmung denken wir an Euch. Gabi mit Heinz, Lea und Nadja

Der kleine Prinz, der vor vielen Jahren den Dichter Saint-Exupéry begleitete, kam viele Jahre später noch einmal zurück. Er wollte den Fuchs von damals noch einmal treffen. Doch diesen Fuchs gab es schon lange nicht mehr, wie auch den Dichter Saint-Exupéry nicht.
Der ewig kleine Prinz hatte mittlerweile Neues erfahren über das Leben, den Tod und die Liebe. Wem sollte er dies nun mitteilen?
Er landete diesmal direkt neben dem Feld mit den vielen Rosen, die er damals so sehr bestaunt hatte. "Ich dachte, ihr seid vergänglich, doch ihr seid noch da und habt euch nicht verändert. Das freut mich! Ihr seid so schön wie damals", rief er den Rosen zu, nachdem er aus seinem kleinen Raumschiff gestiegen war, das wie eine große Seifenblase aussah. Seine Stimme klang traurig, als er weitersprach: "Ich habe euch damals von meiner einmaligen Rose erzählt, und von meiner Liebe zu ihr. Sie ist nicht mehr da, denn meine Rose war vergänglich."
Während der kleine Prinz zwei Tränen verwischte, die sich auf seine Wangen gesetzt hatten, näherte sich zaghaft ein junger Fuchs.
"Da bist auch du, mein lieber Freund", sagte der kleine Prinz. "Damals hast du mir Weisheiten mit auf den Weg gegeben. Erinnere dich: "Der Mensch sieht nur mit dem Herzen gut, alles Wesentliche ist für das Auge unsichtbar." Ich habe deine Worte bewahrt, auch diese: "Du bist zeitlebens verantwortlich für das, was du dir vertraut gemacht hast."
Der junge Fuchs hatte seine Scheu nun verloren: "Du bist weise, aber du weißt sehr wenig über unsere Welt", sagte er freundlich. "In dieser Welt ist alles Lebendige vergänglich. Die Rosen dort, sind nicht die Rosen von damals. Diese Rosen sind die Nachkommen der Rosen, die du bewundertest. Der Fuchs, den du kanntest, ist mein Vorfahre, er ist längst vergangen."
"Ich kenne die Vergänglichkeit", antwortete der kleine Prinz, "meine Rose ... " Er hielt mitten im Satz inne. "Also leben in den Nachkommen die Vorfahren weiter", sagte er nachdenklich. "Ich bin gekommen, um meinem Freund, dem Fuchs, eine Nachricht zu bringen; ich kann sie also dir geben. Lass uns zu der Lichtung gehen, an der ich mit ihm so gern war, wo wir uns miteinander vertraut gemacht haben."
An Rande der Lichtung, mitten im Wald, saßen sie eine Weile still nebeneinander. Der ewig kleine Prinz träumte von seiner geliebten Rose; der junge Fuchs hörte in Gedanken die Weisheiten des alten Fuchses.
"Es ist mehr“, sagte der kleine Prinz in die Stille hinein. "Das wollte ich ihm sagen. Es ist mehr als eine Lebenszeit. Man ist nicht nur zeitlebens verantwortlich für das, was wir lieben, sondern für alle Ewigkeit. Liebe stirbt nicht, wenn Leben vergeht."
"Doch", entgegnete der junge Fuchs, "Liebe ist vergänglich, denn sie ist das Empfindlichste, das es auf dieser Welt gibt, sie ist verletzlicher als das Leben selbst."
"Ja", sagte der kleine Prinz, "Liebe kann mitten im Leben schon sterben. Das zu erleben, ist bestimmt sehr schmerzvoll. Die Vergänglichkeit der Liebe ist aber nicht abhängig von der Vergänglichkeit des Lebens. Lebendige Liebe bleibt über das Leben hinaus lebendig; sie ist das einzig Lebendige, dass ewig bestehen kann."
"Lebendige Liebe bleibt über das Leben hinaus lebendig. Liebe ist das einzig Lebendige, dass ewig bestehen kann", wiederholte der junge Fuchs nachdenklich, als wolle er prüfen, ob diese Sätze wohl stimmen.
Sie blickten wieder eine Weile still auf die Lichtung. Der kleine Prinz sah in den Sonnenstrahlen, die durch die Bäume fielen, seine Rose, der junge Fuchs alle seine Lieben.
Der kleine Prinz unterbrach abermals die Stille: "Ich möchte dich zum Abschied umarmen, denn Ihr auf dieser Welt seid ganz wunderbare Wesen; das liegt daran, dass ihr vergänglich seid."
Sie hielten sich fest in den Armen.
"Schade, sagte der junge Fuchs, "ich bin traurig, dass du fort musst, doch ich verstehe: Diese Welt ist nicht deine Welt."
"Und Abschied gehört zum Leben", tröstete der kleine Prinz.
"Liebe ist das Empfindlichste und gleichzeitig das Stärkste, dass es im Leben gibt. Mit der Vergänglichkeit des Lebens hat aber die Vergänglichkeit der Liebe nichts zu tun. Lebendige Liebe bleibt über das Leben hinaus lebendig; sie ist das einzig Lebendige, dass ewig bestehen kann", murmelte der junge Fuchs, während er dem ewig kleinen Prinzen nachwinkte, "und Abschied gehört zum Leben", fügte er noch hinzu!
 

 

Geschrieben am 02.12.2025 um 19:17

Familie Meindl:

Liebe Gitti, Maria, Gabriel und Angehörige,

wir haben lange mit Euch gehofft, dass sich alles zum Guten wendet. Es tut uns so leid, dass Franz es nicht geschafft hat und wir trauern mit Euch. Er war so ein lieber und hilfsbereiter Nachbar und wird uns allen fehlen.

Unsere Gedanken sind bei euch und wir wünschen euch viel Kraft in dieser schweren Zeit. 

Mit aufrichtiger Anteilnahme

Christa und Günter mit Manfred und Ingrid

Geschrieben am 02.12.2025 um 21:57